Dienstag, 31. Mai 2011

Tag 19, San Francisco

Erkenntnis des Tages: „Auch der Himmel über Kalifornien weint, weil wir nur mehr 2 Tage hier sind“ (by Barbara & Jörg)

Obwohl unser Zimmer im Hotel direkt in der Powell Street liegt und hier die Cable Car ihre Runden zieht, haben wir wie 2 Bären geschlafen. Die Lauferei den ganzen Tag über macht uns anscheinend total fertig und drückt uns in die Federn.

Am heutigen Tag war zuerst ein Radausflug über die Golden Gate Bridge nach Sausalito geplant. Die Rückfahrt sollte mit der Fähre sein. Leider hatte der Wettergott was dagegen und ließ es bis ca. 14 Uhr immer wieder leicht regnen. Wir wussten nicht was wir machen sollten, entschließen uns aber dann, mit dem Bus zur Golden Gate Bridge zu fahren. Es ist schon ein imposantes Bauwerk diese Brücke und echt riesig. Dann wollten wir die Brücke zu Fuß über queren, aber beim Losgehen regnete es wieder stärker und wir brachen das Vorhaben ab und fuhren zurück ins Hotel.


Im Hotel warteten wir erst einmal bis sich das Wetter bessert, was auch wirklich um 16 Uhr der Fall war. Nun machten wir uns auf zum Fisherman´s Wharf. Und wie es das Glück wollte, hielt vor unserem Hotel die Cable Car die genau dorthin fährt. Also nix wie rauf und wir genießen wieder eine coole Fahrt durch die Straßen von San Francisco. Das ganze auf und ab der Straßen ist echt ein Erlebnis. Auch der Fahrer war lässig drauf und spielte mit seiner Glocke immer eine Melodie. Die Cable Car Fahrer sind sowieso alle ganz nette Leute, die immer auf ihre Fahrgäste schauen und immer aufpassen, dass ja nix passiert.





Am Fisherman´s Wharf angekommen strahlte uns schon die Sonne entgegen und wir genossen eine Runde am Hafen. Hier ist einiges los und es wird einem nicht fad. Auch bei den Seelöwen schauten wir wieder kurz vorbei.


Dann ging es zum Abendessen zum Bubba Gump Shrimps Lokal. Das Bubba Gump ist ein traumhaftes Lokal das nach dem Film „Forrest Gump“ entstanden ist. Hier hat ja Tom Hanks mit seinem Freund das Shrimps fischen entdeckt und eine Menge Kohle damit gemacht. Nun ist alles mit Dingen aus dem Film dekoriert und der Film selbst läuft auch auf den Flatscreens. Das muss man gesehen haben, total super gemacht. Und das Essen war auch lecker, wie man ja an den Fotos von Barbara sieht.



Danach fuhren wir wieder ins Hotel und machten es uns gemütlich, weil wir Morgen ja früher raus müssen, da um 10 Uhr unsere Fähre nach Alcatraz abfährt. Wir hoffen, dass Morgen auch das Wetter besser ist. Wenn ja, werden wir noch einmal versuchen uns Räder auszuleihen.

Montag, 30. Mai 2011

Tag 18, von Sonoma nach San Francisco

Wahnsinn des Tages: „Auf amol, woar sie do, die Golden Gate Bridge“ (by Barbara & Jörg)

Der letzte Tag mit unserem fahrbaren Untersatz begann mit einem Superfrühstück nach wieder einer sehr guten Nacht.

Um 8,30 Uhr starteten wir unsere 65-minütige Fahrt zum Airport San Francisco. Unser liebes NAVI wollte sich glaube ich für die Aktion vorgestern entschuldigen und hatte etwas Besonderes für uns auf Lager. Wir fuhren so dahin, freuten uns, weil wir in der Ferne die Oakland Bridge sahen, bis auf einmal nach einer Kurve die Golden Gate Bridge vor uns war. Die Kamera haben wir ja immer schussbereit und wir glaubten, dass wir sicher vorbei fahren werden. Falsch gedacht, unser liebes NAVI leitete uns direkt über die Golden Gate Bridge, was für ein Erlebnis müssen wir euch sagen. Vor lauter Aufregung und Überraschung haben wir ganz vergessen das Lied „If you going to San Francisco“ am iPhone zu spielen. Naja, dafür haben wir Fotos gemacht - zum Beweis. 



Um 9,30 Uhr waren wir beim Autoverleih Dollar und gaben unser Auto zurück. Die ganze Geschichte war in ca. 2 Minuten erledigt. In den jetzt 18 Tagen sind wir mit dem Auto 2.953 Meilen, in Kilometer 4.725, gefahren. Und das alles ohne Probleme, unser Jeep Cherokee hat wirklich ganze Arbeit geleistet und uns gut über den Trip gebracht. Über die Tankrechnung kann ich noch nichts berichten, da ich alles mit der Kreditkarte bezahlt habe. Wer es wissen möchte, muss sich also noch gedulden.

Zu Fuß machten wir uns also auf in die Innenstadt um zu unserem Hotel zu kommen. Aber kein Problem, weil die öffentlichen Verbindungen vom Flughafen in die Stadt sehr gut sind und so waren wir, dank der Orientierungskenntnisse von Barbara schon um ca. 11 Uhr im Hotel. Wir gaben unser Gepäck ab und los ging es auf die erste Runde in der Metropole San Francisco.

Im Visitor Center gab es noch eine kurzen Skype Chat mit der Family und dann war unser erstes Ziel Chinatown. Hiervon waren wir ein wenig überrascht, weil wir die gewohnten Auslagen mit Hühnerteilen und anderen Tieren vermissten. Dafür gibt es einen Ramschladen nach dem anderen. Vielleicht haben wir auch nur die falsche Straße genommen .......

Danach fuhren wir mit dem Lift auf den Coit Tower, wo wir einen schönen Überblick über die Stadt hatten und wir uns in der Ferne noch einmal die Golden Gate Bridge und Alcatraz anschauen konnten. Nach Alcatraz werden wir ja am Mittwoch Vormittag fahren.



Als nächstes Ziel hatte die Reiseführerin (oder Sklaventreiberin) Barbara die Lombard Street ins Auge gefasst. Zielsicher mit dem Plan in der Hand machten wir uns auf den Weg. Und wie bisher immer, fanden wir auf direktem Weg auch dorthin. Die Lombard Street ist ja die kurvenreichste Straße der Welt. Ich glaube alle die ein Leihauto haben, wollen die Straße mal fahren. Alle Fahrer die uns entgegen kamen, strahlten über das ganze Gesicht und freuten sich über die Befahrung dieser ungewöhnlichen Straße.


Als Draufgabe hatten wir auch noch Glück, weil gerade eines der berühmten Cable Cars an der Haltestelle stand und wir noch Platz zum Mitfahren fanden. Nun gut, unser Platz war am Trittbrett und es war schon cool, auf den Straßen von San Francisco dahin zu surfen.


Da wir schneller als geplant waren, fuhren wir noch zum Fisherman´s Wharf. Dort haben wir uns beim Pier 39 die Seelöwen angeschaut, die cool und lässig auf den Decks liegen.


Danach und für´s Erste auch schon ein bisschen müde ging es zurück ins Hotel zum fertig einchecken. Am Zimmer versuchten wir unser Internet einzurichten, was eine sehr schwierige Geschichte war. Wir haben hier nicht wirklich eine Superverbindung, werden aber versuchen, trotzdem jeden Tag noch zu berichten.

Nach einer kurzen Rast ging es noch zum Alamo Square mit den Painted Ladies. Das sind sehr schön gestaltete Häuser vor der Skyline von San Francisco. Leider war es hier im Park ziemlich kalt und nach dem Fotografieren machten wir uns schnell auf und fuhren wieder in die Stadt zurück. In einem grossen Kaufhaus haben wir noch gute Nudeln gegessen und sind dann beim Zurückgehen in ein paar Shops gustieren gegangen.

Morgen hoffen wir auf gutes Wetter, damit wir unser Programm durchziehen können.

Gefahrene Meilen: 61 (Gesamt 2.953)




Sonntag, 29. Mai 2011

Tag 17, von Fresno nach Sonoma

Erkenntnis des Tages: „Halb Kalifornien ist heute unterwegs ins Weinland!“ (by Barbara & Jörg)

Heute ging es für uns zur letzten langen Autofahrt vorbei an hunderten von Windrädern nach Sonoma, einem kleinen Örtchen nördlich von San Francisco.


Das Gebiet um Sonoma und Napa Valley ist bekannt für den Weinanbau. Nur wer den Weinanbau bei uns in der Untersteiermark kennt, wird sicher glauben, dass wir wieder in den Bergen unterwegs sind. Nein, in Kalifornien gibt es keine Weinberge, sondern riesige Plantagen mit Weinreben. An den herrschaftlichen Anwesen der sogenannten Weinbauern hier sieht man, dass das Geschäft sehr gut gehen muss. Oder sie haben vielleicht gegenseitig das Bedürfnis den anderen immer übertreffen zu müssen. Auf jeden Fall fuhren wir an vielen solcher „Weinschlösser“ vorbei. Und hier kommen wir zur Erkenntnis des Tages: uns kommt vor halb Kalifornien denkt sich heute das Gleiche wie wir und fährt in das Weinland. Es ist sehr viel los und ein Geheimtipp einer Freundin von uns, war heute nicht so geheim. Wie man an den Bildern sieht, war hier der Teufel los. 



Und manche vom „Papaallesindenhinternbekommene nochnixerreichthabende Jungs", geben sich megacool mit ihren vom Papa gesponserten Autos. Oder sie kommen gleich mit der Hummer-Stretchlimousine und geben sich die volle „Kante“. Erinnert mich ein bisschen an Velden, wenn solche Heinzis unterwegs sind.


Für uns war es trotzdem angenehm, wir genossen ein sehr leckeres Picknick in der Wiese, nur leider ohne einem Gläschen Wein für Barbara, weil sie sich keine ganze Flasche für sich alleine kaufen wollte und ein einziges Gläschen war nicht zu bekommen, wieder eine Eigenheit der Amis kennen gelernt.



Um ca. 15,45 Uhr waren wir im Hotel El Pueblo Inn und haben uns noch an den beheizten Pool gelegt und sind ein bisschen geplantscht.

Nach dem "frisch machen" geht es noch für einen Sprung in das Städtchen Sonoma, bevor wir morgen nach San Francisco fahren.

Gefahrene Meilen: 266 (Gesamt 2.892)

Samstag, 28. Mai 2011

Tag 16, von Ridgecrest über den Sequoia Nationalpark nach Frenso

Spruch des Tages: „I glaub í spinn, do steht a Bär!“ (by Barbara)

Nach dem gestrigen Abendessen und dem Gesehenen starteten wir heute mit einem Mini-Frühstück in den Tag und die Fahrt nach Fresno. Die Nacht im Hotel war die Erste, die man unter die Kategorie „schnell abhacken“ einstufen kann. Unser Hotel hatte so eine dünne Decke, das wir jeden Schritt unserer Nachbarn ober uns hörten. Und die haben, glaube ich, für einen Marathon trainiert und ich habe ehrlich gesagt nicht gewusst, dass man in einem Hotelzimmer so viele Meter machen kann. Bis weit nach Mitternacht ging die Lauferei. Das wir trotzdem ein paar Stunden geschlafen haben, grenzt an ein Wunder.

Auf Grund des Memorial-Days haben viele Amis langes Wochenende und überfüllen die Nationalparks. So entschieden wir uns den Yosemite Nationalpark auszulassen und dafür den weniger besuchten Sequoia  Nationalpark anzufahren. Bei der Anfahrt war uns das Wetter noch hold, aber bei der Einfahrt in den Park sahen wir schon, dass Wolken und dichter Nebel über den Bergen hingen.

Jetzt hätte ich fast vergessen, euch etwas zu erzählen. Unser NAVI hatte heute eine ganz spezielle Route für uns ausgewählt. Am Anfang fuhren wir ja noch auf Freeways und Highways, aber beim Lake Isabella ging es plötzlich weg von schönen breiten Straßen. Es schickte uns nämlich direkt in die Pampas, über den  Greenhorn Summit (wie passend für uns) und wir fuhren ca. 1,45 Stunden und ca. 40 km/h in Gegenden und dichten Nebel, sehr engen Strassen, wo du ohne NAVIS ganz sicher die Bergrettung anrufst. So was habe ich echt noch nie erlebt und als Überraschung für uns fuhren wir die letzten 20 Kilometer in sehr schönen Orangenplantagen spazieren. War sicher die Belohnung, so eine Traumgegend, die wir sicher sonst nicht gesehen hätten - glaubten wir zu dem Zeitpunkt. Die Ortseinfahrt nach Fresno sollte uns später noch eines besseren belehren. Wir können es nicht bestätigen, aber wir gehen jetzt fest davon aus, dass dieser Abstecher ins Nirgendwo uns sicher eine Fahrt von 200 Meilen erspart hat. Das reden wir uns auf jeden Fall ein. J


So nun zum Sequoia Nationalpark, der für seine Mammutbaume berühmt ist. Auf ca. 2.000 m Seehöhe machten wir uns bei Nebel, Schnee und sehr kalten Temperaturen auf einen kleinen Rundweg namens „Big Tree Trail“. Also die Bäume sind echt typisch amerikanisch XXXXL, echt ein Wahnsinn. Wir hoffen man kann ein bisschen die Größe auf den Bildern erkennen und um welche Giganten der Natur es sich dabei handelt. Witzig ist das diese meistens einzeln stehen und einfach zwischen den normalen Bäumen.










Bei unserer kleinen Runde haben wir auch einen Einwohner des Nationalparks gesehen. Der kleine Bär fraß in aller Ruhe neben dem Gehweg sein Gras und ließ die Besucher links liegen. War echt ein netter Anblick, aber schade, dass das der Nebel so hartnäckig war.




Nachdem uns das Wetter das erste Mal in den Nationalparks einen Strich durch die Rechnung machte, packten wir so um 14 Uhr unsere Sachen und fuhren weiter in Richtung Fresno. Wir verloren sehr langsam an Seehöhe und nach ca. 1 Stunde fuhren wir wieder kilometerlang an diversen Obstplantagen vorbei (also nix mit DANKE, liebes NAVI)
Ehrlich ein Bild für Götter - und an einem Stand haben wir uns auch mit leckerem Obst eingedeckt. Sind wahrscheinlich noch ein bisschen die Nachwehen vom gestrigen Restaurantbesuch. J


Um 16,45 Uhr war es dann soweit und wir checkten im Best Western, Fresno, ein. Nach einem kurzen Kultivieren unserer Körper, werden wir noch eine Runde machen. Und ich vermute auch wieder eine Kleinigkeit essen.


Gefahrene Meilen: 283 (Gesamt 2.626)

Freitag, 27. Mai 2011

Sondereintrag Restaurant „SIZZLER“

Heute haben wir das Geheimnis Amerikas gelüftet. 

Zum Abendessen ging es zu einem Restaurant mit dem Namen „Sizzler“. Wie wir im Laufe unseres Essens bemerkt haben, war es eine richtige „Fresshalle“. Es gab ein riesiges Salatbuffet mit allem was man sich nur vorstellen kann (vom Nudelsalat über Blattsalate, Kartoffelsalat, gebackenen Hühnerkeulen!, etc. ....), ein riesiges Nachspeisenbuffet mit allem drum und dran und das alles zum Nulltarif bzw. im Preis der Hauptspeise inbegriffen. Und, dass wir's nicht vergessen: davor hätte es noch ein Suppenbuffet gegeben.
Einfach unglaublich war daher auch das Publikum. Ich glaube in 75 % der Gäste hätten wir 2 beide hinein gepasst und diesen Leuten beim Essen bzw. sorry für den Ausdruck „Fressen“ zu zusehen, das kann auch was. Obwohl man so oft man will zum Buffet gehen kann, werden die Teller aufgeladen, dass mehr beim zum Tisch gehen verloren geht. Und beim Tisch angekommen wird geschaufelt, als ob es das letzte Abendmahl wäre.
Wir 2 haben uns köstlich amüsiert und zur Rettung des Lokales, wir haben hervorragend gegessen und es war echt nicht schlecht. Und satt sind auch wir geworden....

Auf jeden Fall wissen wir jetzt, wo die teilweise schon eher dicken Amis alle herkommen, obwohl sich einige Ösis sicher über so ein Lokal in Österreich freuen würden.



Tag 15, von Las Vegas nach Ridgecrest

Spruch des Tages: „Da gäbe es noch viele Grundstücke zum Häusl bauen!“ (by Barbara)

Für uns ging es in aller Früh schon raus aus der Mega-Stadt. Man hat ganz ehrlich auch genug nach 2 Tagen. Es ist schon sehr anstrengend und die ganzen Leute, irgendwann gehen sie dir auf den Geist.

Aber unser Besuch gestern bei der „VIVA ELVIS, Cirque du Soleil“ Show war echt sehenswert. Allein die Bühne und erst die Tänzer und Artisten waren echt toll zum Ansehen. Zuhause werden wir jetzt wohl wirklich die Elvis CD´s ausgraben.

Für heute stand ja wieder ein sogenannter Fahrtag am Programm. Und es war für mich heute der härteste Tag, was das Autofahren betrifft. Wir sind 277 Meilen gefahren und dabei nur durch einen Ort gekommen. So schwer gefallen ist mir das Fahren noch nie auf unserer Tour. Die einzige Abwechslung zwischendurch war das Death Valley. Hier haben wir auch einige Bilder gemacht, haben aufgrund der Hitze, aber eher schnell das Weite gesucht.

... wer es noch nicht weiß bzw. wusste: das ist da, wo die Shoshonen schön wohnen!!!



Badwater: der tiefste Punkt Nordamerikas -85,5 Meter unter Seehöhe


das ist kein Schnee - sondern der ausgetrocknete Salzsee bei Badwater







Um ca. 14,00 Uhr sind wir sehr gut in Ridgecrest in unserem Best Western Hotel China Lake angekommen und haben uns zur Belohnung noch an den Pool gelegt. Als Draufgabe gab es auch noch einen Sprung ins Whirlpool.


Jetzt geht es dann noch zum Abendessen und Morgen starten wir sehr früh in den Yosemite Nationalpark und  wieder voll durch. Es wird auch wieder schöne Bilder geben.

Gefahrene Meilen: 277 (Gesamt 2.343) 

Donnerstag, 26. Mai 2011

Tag 14, Las Vegas

Spruch des Tages: „Wir sind Elvis-Fans .... seit wann? (by Barbara & Jörg)

Unser 2. Tag in der Stadt des Wahnsinns begann wieder später. Auch gestern haben wir das Nachtleben genossen und dabei was ganz lässiges gemacht. Wir sind weg vom Strip und in die Altstadt, in die Freemont Street gefahren. In dieser 500 m langen Fußgängerzone wurde in der Höhe von 30 m einen Bildschirm montiert. Zu jeder vollen Stunde werden die Lichter der Straße abgedreht und dann spielt sich kopfüber eine sensationelle Show ab. Für ca. 5 bis 7 Minuten werden Musikstücke eingespielt. Wer sahen „The Doors“ und „Queen“, total lässig und echt sehenswert. Und noch was hat die Fremont Street: sie ist nicht so überlaufen wie der Strip.



Heute ging es nach einem morgendlichen Facebook Chat mit Martin „Ropi“ zum Frühstück - um ca. 10:30!! Beim Starbucks holten wir uns die Kraft für den Tag.

Danach war Schlange stehen bei ca. 30 Grad angesagt. Bei einem Ticketshop haben wir uns verbilligte Tickets für das Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett und für die „VIVA ELVIS, Cirque du Soleil“ Show gekauft. 




Im Wachsfigurenkabinett waren wir zu Mittag, wie euch die Bilder zeigen.










Danach machten wir noch ein kurze Hoteltour. Im Venetian und im Planet Hollywood. Im Venetian fahren im 2. Stock im Kanal von Venedig die Gondeln. Und im Planet Hollywood kann man zu jeder vollen Stunde ein Gewitter mit Regen mitten im Shoppingcenter live erleben. Ein bissel irre sind sie schon. Auf jeden Fall haben wir im Venetian bei den Canal Shops in einer Trattoria richtig gute Nudeln gegessen - das beste Essen bisher auf unserer Reise!

 



Zur Elvis-Show machen wir uns gerade fertig und werden uns um 18 Uhr auf den Weg machen.

Und Morgen verlassen wir Las Vegas wieder, fahren durch das Death Valley in Richtung San Francisco zu den letzten beiden Nationalparks die wir besuchen wollen.

Gefahrene Meilen: 0 (Gesamt 2.066)